Maker Theater: The small Things….

Mein Streben im PC- Bau ist, etwas zu schaffen, das meiner Wahrnehmung der Technik entspricht. Ich möchte mit dem, was ich baue, ausdrücken, wie mein Zugang zu PCs ist. Auch wenn ich nur selten eine große Performancesteigerung betone, die ja durch die Verwendung von Wasserkühlung zu erwarten ist. Ich habe auch nur ganz selten Spitzen- Hardware verbaut, was ja mit der ständigen Neuveröffentlichung wahrlich schwer ist. So verrückt es klingt, ich sehe in meinen Projekten eine Art Skulptur, so wie Auguste Rodin in einem Stein schon die Büste sah, die er nur von dem Material drumherum befreien musste. Nein, ich halte mich nicht für einen Künstler, aber ich liebe sehr, was ich da tue.

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PC @ 1:87

Mit Beginn des „Maker Theater“ habe ich eine alte Leidenschaft wiederbelebt- den Modellbau. Lassen wir den PC- Aspekt für einen Moment ausser Acht, dann kann ich den interessanten Effekt, den die Miniaturen in diesem Projekt, und im Allgemeinen haben, hervorheben. Die Idee, Computer mit Modellbau zu verbinden, ist sicher nicht von mir, ich habe schon einige Dioramen- PC´s gesehen. In meinem Fall war die Idee eines Heimtheater- PC´s gleichzeitig simpel und verführerisch- hier ein richtiges Kino einzubauen.

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„Eismaschine II“- richtig frostig!

Mit Freude präsentiere ich den wohl beindruckendsten und bedeutsamsten Mod für mich- deswegen, weil ich ihn nicht alleine gebaut habe: In Zusammenarbeit mit meiner (Stief-)Tochter Lia, 9 Jahre, haben wir Ihren Einsteiger- PC von 2014- noch nicht wirklich ein Projekt zuvor- total überholt.

Mit dem steigenden Softwareanspruch an die Hardware, musste zuallererst komplett neue Hardware her. Während ich mein Betonprojekt „Eismaschine“ gebaut habe, letzten Sommer, sagte Lia einmal zu mir, sie hätte auch gerne eine Eismaschine- aber mit richtigem Eis….damit war die Idee für ihren neuen Rechner geboren.

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Projekt „Maker Theater“

Das Projekt „Maker Theater“, geplant als Hometheater PC, verfolgt eine ganz gewisse Idee: die Darstellung der Atmosphäre eines Filmstarts vor einem klassischen amerikanischen  Kino der 50er Jahre- mit den roten Buchstaben auf den weissen Anzeigetafeln, mit Popcorn, den schier endlosen mit Samt bezogenen Sitzreihen- und jemandem, für den Dein Herz schlägt. Um das zu verwirklichen, werde ich Modelle im Maßstab 1:87 verwenden, die eine schöne Detailauflösung haben, und die richtige Größe für diesen Zweck.

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„Eismaschine“… Beton wird PC

Im Frühjahr 2016 war ich auf der Suche nach etwas völlig Neuem im PC- Mod- Bereich: im Nachforschen fand ich schnell heraus, das so ziemlich alle Stile und Materialien bereits Teil der Gegenwart waren- ausser Beton. Da ich damit beruflich schon etwas zu tun hatte, wusste ich grundsätzlich, worauf ich mich einlasse.
Zuallererst wollte ich einen Rechner bauen, dessen Teile gut zugänglich und sichtbar sind-und ich wollte eine Kombination mit Holz.

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„Battlecase“: Eine komplette Wasserkühlung- „outside the box“

Dies ist mein zweiter veröffentlichter Build:

In rund zwei Monaten und gut 200 Stunden, habe ich aus einem Corsair Vengeance C70 Case diese Wasserkühlungslösung gebaut:

Der Kühlschlitten, der obenauf sitzt, wurde, bis auf die wasserstrahlgeschnittenen Tragarme, die den Radiator stützen, von Hand hergestellt.

Die Grundidee dieses Projekts ist, zu zeigen, wie für die Kühlung des Rechners sehr vorteilhafte Teile, die aber für den Gehäuseinnenraum zu groß sind, trotzdem eingesetzt werden können, und hier sogar das Thema des Gehäuses unterstreichen.

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„Time Folder“…. der erste öffentliche Auftritt

Der erste Build von mir, der im Internet gezeigt wurde, war, wenn man so will, mehr als gut gemeint. An diesem Gehäuse habe ich alles ausprobiert, was mir so sinnvoll erschien, damals: Obwohl das Phanteks Enthoo Primo Case massig Platz und gut durchdachte Montagelösungen anbietet, habe ich hier schon daran geglaubt, das Radiatoren am Besten mit Raumluft gekühlt werden, ohne die erwärmte Abluft in den Rechner abzugeben.

Aber am wichtigsten war mir, die Kühlungssteuerung aus dem Gehäuse zu bekommen, nicht nur um leichter an die Anschlüsse zu kommen, sondern, um sie zu zeigen.

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